CORALINE

 

Freiburg/Theater: CORALINE - Fantasy-Oper von Mark Anthony Turnage

"Eine absolute Idealbesetzung ist Samantha Gaul als Coraline, die trotz des Altersunterschieds die Elfjährige absolut überzeugend und mit viel Lust am Kindsein spielt und singt. Die transzendente Musik kommt ihrem kristallenen Sopran sehr entgegen."

- Online Merker -

 

Wie fern ist das Nahe?

"Im Mittelpunkt die Titelfigur. Samantha Gaul spielt sie mit spürbarer Lust am Kind-sein-dürfen natürlich und liebenswert. Und ihr glockenreiner, niemals ins Schrille geratender Sopran ist ideal für diese Partie."

- Badische Zeitung -

 

Coraline (Premiere)

"Ganz charmant wie hervorragend war die Titelpartie mit der blutjungen Samantha Gaul besetzt – eine wahre Sympathieträgerin mit einem unschuldig-klaren aber dennoch warmen Sopran."

- Opernschnipsel -

 

 

LOVE LIFE

 

Zweites Leben

"Da gibt es großartige Ensembles, richtigen Blues mit ein bisschen «Mahagonny»-Flair, auch manche sängerische Hürde, wie die Koloraturen, die Samantha Gaul mit vokaler Grandezza realisiert."

- Opernwelt -

 

Grosses Kino in Freiburg

"Genial zum Beispiel, in der Illusion Minstrel Show die Illusion eines Märchenprinzen von der Disney-Figur Schneewittchen (beste Stimme des Abends: Samantha Gaul) singen zu lassen."

- Der Neue Merker -

 

Das Broadway-Stück "Love Life" am Theater Freiburg

Die Spielfreude steckt gegenseitig an, hervorgehoben aus einem rundum tollen Ensemble seien Tim Al-Windawe, John Carpenter, Susana Schnell und Samantha Gaul mit ihren präzisen Koloraturen.
- Badische Zeitung -

 

 

HOFFMANNS ERZÄHLUNGEN

 

Im Labor

"Samantha Gaul als koloraturaffine Olympia"

- Opernwelt -

 

Das Dichterwort lebt ewig fort

"Eine zauberhafte Olympia-Sopranistin ist Samantha Gaul"

- Basler Zeitung -

 

Traumhaft schön gesungener >>Hoffmann<< als Ode an die Poesie

"Mit silberheller und glockenreiner Stimme jubelte Olympia ihre Arie. [...] Das war eine der besten Olympien aller Zeiten. Kräftiger Applaus belohnte sie."

- myway | Gerhart Wiesend -

 

 FREIBURG/ Theater: „HOFFMANNS ERZÄHLUNGEN“ Jacques Offenbach. Premiere

"Als Olympia erleben wir die junge Sopranistin Samantha Gaul, welche den Olympia Akt spielend dominiert, dies sowohl gesanglich als auch schauspielerisch. Sie ist eine Spezialistin der kleinen, aber effektiven Gesten. Jeder kleine Schritt unterstreicht die Wichtigkeit ihrer Rolle im gesamten Kontext des Werkes."

- Der Neue Merker -

 

 "Hoffmanns Erzählungen" am Theater Freiburg - Ein Kraftwerk der Gefühle

"[...] das künstliche Püppchen Olympia: Sie wird von Samantha Gaul mit Bravour gesungen – ein zierliches Vögelchen mit astreinen Koloraturen, nadelspitz und stark in ihrer Hochrisiko-Arie."

- Südkurier -

 

 Die Oper als Baustelle

"Großartig die bis in höchste Höhen brillant gestaltete Olympia von Samantha Gaul!"

- Die Deutsche Bühne -

 

Der Dichter im Literaturbüro

"Samantha Gaul singt sich mit ihren glasklaren, hochvirtuosen Olympia-Koloraturen gleich in die Herzen der Zuschauer. Großer Szenenbeifall.“

- Badische Zeitung -

 

 

KONZERT

 

Das Lied der Nachtigall

"Samantha Gaul, ab Herbst Ensemblemitglied am Freiburger Opernhaus, schlug vom ersten Ton ihrer glockenklaren, goldglänzend kraftvollen Stimme in den Bann. Eine wunderbare Mittellage, eine leuchtende Höhe – diese bezaubernde junge Frau ist auf dem Weg nach ganz oben!..."

- Augsburger Allgemeine -

 

 

SIMPLICIUS SIMPLICISSIMUS

 

Simplicius Simplicissimus, chef-d’œuvre méconnu à Augsbourg

 "Tout dépend cependant, dans cet opéra, de l’interprète du rôle-titre. Toute jeune, Samantha Gaul n’avait naturellement jamais eu l’occasion d’interpréter ce rôle, et elle s’en empare avec une maîtrise et un élan remarquables. Elle réussit constamment à trouver le ton juste, l’humour souvent présent, les moments d’émotion, mais aussi la rhétorique irréfutable de Simplicius « promu » bouffon de cour au troisième acte, ce bouffon qui est là pour dire les vérités désagréables. Il faut espérer que cette éclatante réussite ne sera pas passée inaperçue, pour ce rôle précis comme sans doute pour d’autres à l’avenir."

- resmusica -

 

Im Café der Traumatisierten

"Simplicius, der dem Krieg ausgesetzt ist, ohne ihn zu verstehen, ist in diesem Bistro der Nachwuchskellner. Sopranistin Samantha Gaul gestaltet alles mit feiner lyrischer Lasur, trägt nie zu dick auf."

 - Münchner Merkur -

 

Was der Krieg übrig lässt | Trauma-Patienten

"Bald aber rückt „der Simpli“, der Einfältige, das Kind, der zarte Junge in einem Mädchenkörper in den Vordergrund. Die blutjunge Samantha Gaul – auch schon Sophie Scholl in Udo Zimmermanns „Die weiße Rose“ am gleichen Ort – spielt die Titelpartie mit wundersamem Staunen in den Augen und unschuldigen Bewegungen, singt sie dabei auch noch mit einem so zauberhaft reinen Sopran, dass man stets um das Schicksal des Jungen bangt und zugleich tief im Innersten weiß, dass er alle Unbill unbeschadet überstehen wird. Was für eine schöne Szene, wenn er/sie aus Weingläsern eine Tanne aufschichtet, die alsbald in sich zusammenfällt."

- Süddeutsche Zeitung | Die Deutsche Bühne -

 

Die Höllenspirale der in Gottes Namen geführten Kriege

"[...]neben der berührenden Präsenz von Samantha Gaul in der Titel(hosen)rolle. Wie sie sich bei aller (auch stimmlichen) Reinheit von einer erschreckt Staunenden in eine reflektierend Entsetzte wandelt, ist eine Meisterleistung...."

- Augsburger Allgemeine -

 

 

KASPAR HAUSER

 

Kaspar Hauser im tim: Aus der Not eine Tugend gemacht

"[...]Mit großer Virtuosität verkörperte der ebenfalls aus Freiburg mitgebrachte Countertenor Xavier Sabata diesen schwierigen Part. Alle anderen Sänger gehören zum Umfeld des Augsburger Ensembles, wobei vor allem die junge Samantha Gaul positiv auffiel, neben der wie immer routinierten Sally du Randt die einzige Frauenrolle."

- Die Augsburger Zeitung -

 

 

L'ISOLA DISABITATA

 

Taktvoll großzügig

"Die Gesangsolisten des Abends, Carmen Artaza (Costanza), Samantha Gaul (Silvia), Shimon Yoshida (Gernando) und Manuel Adt (Enrico), bieten raffinierte und vorzügliche Darstellung des Geschlechterkampfes, dessen humorvolle Aspekte besonders gelingen. Die Sopranistin Samantha Gaul überzeugt mit ihrer kraftvoll natürlichen Art und entspricht damit bestens dem Charakter ihrer Protagonistin Silvia."

- a3Kultur -

 

 

WEISSE ROSE

 

Was würdest DU tun?

"Giulio Alvise Caselli und Samantha Gaul als Geschwisterpaar, das den Tod vor Augen hat, lassen uns sehen, wie sie mutig und verzweifelt den Henker erwarten: Stark und lyrisch, schrill und schwach. Vor allem die ideal besetzte Samantha Gaul besticht, weicher Wohlklang gelingt ebenso wie klirrendes Strahlen, darüber hinaus verleiht sie Sophie Scholl auch in Wort und Bewegung nachdrücklich Gestalt."

- a3Kultur -

 

Es lebe die Freiheit

"Samantha Gaul ist mit ihrem jugendlichen Aussehen und ihrem natürlichen Sopran geradezu eine Idealbesetzung für Sophie Scholl, zumal sich auf ihrem Gesicht Verstörung und Entschiedenheit abwechseln wie Sonne und Wolken am Himmel eines Herbsttags."

- BR-Klassik -

 

Die Stunde vor dem Tod

"Todesangst wird gleichwohl durch den kantabel singenden Giulio Alvise Caselli beglaubigt (Hans) -  sowie durch die Strahlintensität des hohen Soprans von Samantha Gaul."

- Augsburger Allgemeine - 

 

 

SPEERE STEIN KLAVIER

 

Gesamtkunstwerk mit Wolpertingerwisent

"Das brillant spiel-singende Ensemble wird angeführt von Samantha Gaul, die perfid süßes Mädel mit Lady Macbeth mischt."

- Süddeutsche Zeitung -

 

Alpenidylle und das Erbe der Nazis

"Dass "Speere Stein Klavier" nicht in Klamauk abrutscht, das liegt auch an den hervorragend besetzten Protagonisten, allen voran Sopranistin Samantha Gaul und Bariton Georg Festl."

- BR-Klassik -

 

Rundlauf durch dunkle Zeiten

"[...]während Samantha Gaul einen samtigsüßen Sopran pflegt."

- Münchener Merkur -

 

 

LA CALISTO

 

Das Staatstheater-Publikum feiert "La Calisto" in Darmstadt

"Auch Samantha Gaul als Dianas Gefährtin Linfea, die sich schließlich liebestoll dem pubertären Zwitterwesen Satirino (Penelope Mason) hingibt, beeindruckt mit sicherer Höhe"

- Darmstädter Echo -

 

 

KONZERT

 

Ein Herz und eine Seele

"Samantha Gaul wirkt sehr mädchenhaft, die junge Schäferin nimmt man ihr sofort ab. Ihre Stimme ist locker, mit sehr angenehmem Vibrato, das sie klug einsetzt, die Höhe warm und volltönend. Es ist eine Freude, ihr zuzuhören und auch zu sehen, wie sie mit Mimik und angedeuteter Gestik den Text untermalt."

- Taunus Zeitung -

 

 

LA FINTA GIARDINIERA

 

Theater Augsburg: Wildwuchs der Gefühle

"Eine Entdeckung im Lolita-Format ist Samantha Gaul als Serpetta mit klarer Stimme"

- Crescendo -

 

Hollywoodeske Rollenspiele – Mozarts „Gärtnerin aus Liebe“ reist aus Augsburg direkt in die Traumfabrik von LA

"Die keck-freche Dienerin Serpetta (kess-spritzige Töne auch auf Rollschuhen: Samantha Gaul)"

- Neue Musikzeitung -

 

>>Die Gärtnerin aus Liebe<< entzückt im Großen Haus

"Beachtlich auch der Gesang und die sinnliche Präsenz von Samantha Gaul als Hausangestellte Serpetta."

- a3Kultur -

 

 

HÄNSEL UND GRETEL

 

Finger weg von zu viel Süßigkeiten!

"Wunderbar frisch das gar nicht TV-knuddelige, sondern irritierend koboldhafte Sandmännchen von Samantha Gaul, die gleichermaßen silberfein auch das auf Mary Poppins getrimmte Taumännchen singt."

- Augsburger Allgemeine -

 

Nicht nur heimlich ein Kinderstück: Hänsel und Gretel im Theater

"Eine echte Überraschung ist die junge Samantha Gaul: Ab dieser Spielzeit beschäftigt das Musiktheater neben den festen Ensemblemitgliedern eine Elevin, um ihr Gelegenheit zu Auftritten auf der großen Bühne zu geben. Samantha Gaul kommt als Erste in diesen Genuss und darf sich an den Partien des Sandmännchens und des Taumännchens mit Bravour erproben."

- Die Augsburger Zeitung -

...
Finger weg von zu viel Süßigkeiten! - weiter lesen auf Augsburger-Allgemeine: http://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg/theater-augsburg/Finger-weg-von-zu-viel-Suessigkeiten-id31804422.html

 

Spielerischer Märchenzauber – Augsburgs Oper bietet Humperdincks „Hänsel und Gretel“ als zeitloses Allzweck-Musiktheater

"Samantha Gauls glockenreiner "Männchen"-Sopran"

- Neue Musikzeitung -

 

 

JENUFA

 

Die Idylle trügt

"[...] sieht man wieder die Intensität Konwitschnys aufblitzen, die man kennt. Sichtbar wird sie auch, wo er etwa eine vermeintliche Nebenfigur, den jungen Jano (wunderbar verkörpert von Samantha Gaul) zur Hauptpartie aufwertet."

- Die Deutsche Bühne -

 

AUGSBURG: JENUFA von Leos Janacek. Premiere

"Quicklebendig und frisch der Jano von Samantha Gaul"

- Der Neue Merker -

 

 

THE TURN OF THE SCREW

 

Ein Landhaus zum Durchdrehen

"Aki Hashimoto gibt den Miles als fröhlichen Anarchisten, Samantha Gaul die jugendliche Flora als kühl erwachsene Erwartungshaltungen spiegelnde Rollenspielerin."

- Frankfurter Allgemeine Zeitung -